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Um den 3D-Druck zu erleichtern, müssen Sie beim Modellieren auf diese 10 Tipps achten

Um den 3D-Druck zu erleichtern, müssen Sie beim Modellieren auf diese 10 Tipps achten

Zunächst möchte ich Ihnen einen Hinweis geben: Nicht alle Modelle sind für den 3D-Druck geeignet. Die verschiedenen Online-Spielcharaktermodelle sehen schön aus, aber viele davon sind nicht verwendbar. Warum?

Da der Zweck der Designermodellierung nicht darin besteht, für den 3D-Druck verwendet zu werden, wird an vielen Orten nicht entsprechend den Anforderungen von 3D-Druckmodellen entworfen.

2. Optimiertes Design mit weniger Unterstützung

Wie schmerzhaft das Hinzufügen und Entfernen von Stützen ist, weiß man nur aus eigener Erfahrung. Nach dem Entfernen der Stützen hinterlässt es immer noch sehr hässliche Spuren auf dem Modell, und das Entfernen von Spuren ist zeitaufwändig und mühsam.

Ob Sie Unterstützung hinzufügen müssen oder nicht, hängt tatsächlich davon ab, wie viel Aufwand Sie in die Modellierung gesteckt haben. Sie können Stützen oder Anschlüsse für die Teile entwerfen, die hervorstehen müssen, um die Wahrscheinlichkeit des Hinzufügens von Stützen zu verringern.

Dadurch erspart man sich die Mühe, Stützen hinzuzufügen, Stützen zu entfernen und Stützteile zu polieren. Natürlich kommt das Modell nicht umhin, Unterstützung hinzuzufügen, also müssen wir sie mit festem Kopf hinzufügen.

3. Versuchen Sie, Ihre eigene Druckbasis zu entwerfen

Durch die große Kontaktfläche zwischen der Unterseite des Modells und der Plattform können Verformungen, wie z. B. das bekannteste „Mäuseohr“, wirksam reduziert werden.

Wie in der Abbildung unten gezeigt, handelt es sich hierbei um eine scheiben- oder kegelförmige Basis, um den Halt zu erhöhen.

Natürlich können Sie auch den Rock und das Raft in der Slicing-Software verwenden, um die Verformung zu reduzieren. Es wird jedoch nicht empfohlen, die Bodenplatte zu verwenden, da dies die Druckzeit verkürzt und es schwierig ist, die Unterseite des Modells zu entfernen und zu beschädigen.

4. Verstehen Sie die Grenzen Ihres Druckers

Entwerfen Sie das Modell entsprechend der Situation Ihres eigenen Druckers angemessen. Verwenden Sie beispielsweise den FDM-Drucker, um das handgefertigte Modell mit vielen Details zu drucken, was zweifellos Mühe erfordert, die Kanten und Ecken zu stützen und zu beschneiden.

5. Stellen Sie die Toleranz angemessen ein

Das mit einem normalen Desktop-3D-Drucker gedruckte Modell muss einige Fehler aufweisen, insbesondere in den beweglichen Teilen, inneren Löchern und anderen Teilen.

Für diejenigen mit hohen Präzisionsanforderungen sollte die Toleranz beim Entwurf des Modells angemessen festgelegt werden, beispielsweise der Kompensationsbetrag für das Innenloch. Es ist mühsam, die richtige Toleranz zu finden, und Sie müssen die Stimmung Ihrer Maschine spüren.

6. Richtige Verwendung der Schale

Bei einigen Modellen mit hohen Präzisionsanforderungen sollten Sie beim Einsetzen der Schale nicht zu viel verwenden, insbesondere bei Modellen mit winzigen Zeichen auf der Oberfläche. Wenn die Schale zu stark eingestellt ist, werden diese Details unscharf.

7. Nutzen Sie die Linienbreite gut

Beim Spielen mit 3D-Druckern gibt es eine sehr wichtige, aber oft übersehene Variable, nämlich die Linienbreite. Die Strichstärke wird durch den Durchmesser der Druckerdüse bestimmt, die meist einen Durchmesser von 0.4 mm hat.

Beim Drucken eines Modells zum Zeichnen eines Kreises beträgt der Durchmesser des kleinsten Kreises, den der Drucker zeichnen kann, das Doppelte der Linienbreite, z. B. eine 0.4-mm-Düse, und der Durchmesser des kleinsten Kreises, der gezeichnet werden kann, beträgt 0.8 mm.

Daher sollten wir beim Modellieren die Linienbreite sinnvoll nutzen. Wenn Sie einige Modelle herstellen möchten, die gebogen oder dünner sein können, ist es am besten, die Dicke Ihres Modells als Linienbreite und -stärke festzulegen.

8. Passen Sie die Druckrichtung an, um die beste Genauigkeit zu erzielen

Bei FDM-Druckern können Sie die Genauigkeit (Schichtdicke) nur in Z-Richtung steuern, da die Genauigkeit in XY-Richtung durch die Linienbreite bestimmt wurde.

Wenn Ihr Modell über ein feines Design verfügt, sollten Sie besser prüfen, ob die Druckrichtung des Modells diese feinen Merkmale drucken kann. Es wird empfohlen, diese Details in Richtung der Z-Achse (vertikal) zu drucken.

Wenn Sie das Modell entwerfen, platzieren Sie die Details am besten so, dass sie für den vertikalen Druck geeignet sind. Es ist wirklich nicht gut. Sie können das Modell ausschneiden, ausdrucken und dann wieder zusammensetzen.

9. Passen Sie die Druckrichtung an, um dem Druck standzuhalten

Wenn der Ausdruck einem bestimmten Druck standhalten muss, müssen Sie beim Modellieren und Drucken vorsichtig sein, um sicherzustellen, dass das Modell nicht beschädigt oder zerbrochen wird.

Beim Modellieren können Sie die Drucklagerstelle entsprechend der Kraftrichtung entsprechend verdicken. Drucken Sie beim Drucken vertikal in Richtung der Z-Achse, und die Haftkraft zwischen den Schichten ist begrenzt. Die Druckfestigkeit ist nicht so gut wie beim horizontalen Drucken in XY-Achsenrichtung.

10. Platzieren Sie Ihr Modell richtig

Beim Drucken ist auch die Platzierung des Modells von großer Bedeutung. Neben der oben erwähnten Anpassung der Druckrichtung sollten Sie auch auf die Platzierungsposition achten, um das Risiko einer zusätzlichen Unterstützung zu minimieren.

Wenn viele Modelle zusammen gedruckt werden, sollten Sie außerdem auf die Abstände der Modelle achten. Es ist nicht unbedingt gut, zu nah zu sein. Kurz gesagt, es ist immer gut, einige Tipps zu beherrschen und Umwege zu vermeiden~~